Verfasst von: liefland | Januar 10, 2009

Ausgabe Nr. 1 (1780) vom 10. Januar 2009

Welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder.   Römer 8,14.

Auszüge aus Svētdienas Rīts, Zeitung der Evangelisch-lutherischen Kirche Lettlands, herausgegeben von ICHTYS GmbH, erscheint seit Januar 1920.

1. Sonntag nach Epiphanias       Ausgabe Nr. 1 (1780)  vom 10. Januar 2009

Guten Morgen am Sonntagmorgen! Inga Reča, Chefredakteurin.

Ich wünsche uns allen Gottes Segen zum Neuen Jahr!

Herzlichen Dank, dass wir uns wieder begegnet sind! Das Jahr 2009 ist für „Svētdienas Rīts“ von großer Bedeutung, denn zu Ostern werden es genau 20 Jahre sein, seit die  erste Ausgabe der Zeitung „Svētdienas Rīts“ als Anhang der von der Volksfront herausgegebenen Zeitung „Atmoda“ nach langen Jahrzehnten wieder erscheinen konnte. Es war ja gar nicht die Zeitung, die plötzlich auf mystische Weise „erschienen“ ist. Es waren vielmehr einige Menschen, die ihr ganzes Wissen, ihre Begabung und ihre Begeisterung einsetzten, damit die Zeitung erscheinen konnte. Das waren die Journalistin und Pfarrerin  und Abgeordnete der Saeima Aida Prēdele, Pfarrer Juris Rubenis, der Philosoph, Journalist und Medienspezialist Ilmārs Latkovskis und viele andere, an deren Beitrag wir uns am 24. April in einem Festgottesdienst in der Alten St. Gertrudkirche in Riga mit einem anschließenden Empfang erinnern möchten.

Fragen wir uns doch selbst: Was sind schon 20 Jahre? Vor der Ewigkeit eine Bagatelle, und wenn wir „mittleren Alters“ sind, war 1989 wie gestern… oder wie vorgestern. Aber während dieser Zeit ist eine neue Generation herangewachsen, denen als heute 20-jährigen nicht nur den Sinn der Worte „Erwachen“ und  „Volksfront“, die sie vielleicht einmal in der Schule oder Universität gehört haben, fremd ist. Wir setzen unsere Arbeit fort. Schließt Euch uns an – mit Ideen, Beiträgen und mit Eurem Gebet! Möge das so sein, so lange das der Wille unseres Himmlischen Vaters ist.

Der erste Konvent der Propstei Riga unter der Leitung des neuen Propstes.

Rudīte Losāne, Krankenhausseelsorgerin und Evangelistin

Gegen Ende des Jahres berief der neue Propst der Propstei Riga Linards Rozentāls den Konvent zum 15. Dezember ein. Damit wurde der letzte Konvent im Jahr 2008 zum ersten Konvent unter der Leitung von L. Rozentāls. In der Andacht stimmte der Propst den Konvent auf Weihnachten ein, und rief dazu auf, die harmonische Eintracht zwischen Maria und Joseph zu entdecken, die durch das Haus David mit seiner Tradition  und mit dem Entstehen von etwas Neuem symbolisiert wird. Auch der weitere Verlauf des Konventes war thematisch auf die Betrachtung des Weihnachtsgeschehens orientiert. Unter der Anleitung von Pfarrer Indulis Paičs  konnten die Konventsteilnehmer verschiedene Aspekte des Weihnachtsgeschehens betrachten, was die Geistlichen zu Überlegungen und Diskussionen bei ihren Vorbereitungen auf die Gottesdienste am Christfest anregte.

In seinem Vortrag über die Weihnachtsthematik wies I. Paičs auf den historischen Aspekt wie auf die Symbolik des Weihnachtsgeschehens hin und nutzte dabei auch den Geburtsbericht aus dem Matthäusevangelium. Um den Zusammenhang mit den alttestamentlichen Propheten herzustellen, benutzte der Referent auch das Parallelbeispiel des Mose und lud ein, dessen Berufung zu betrachten. Oft wird als der wichtigste Auftrag des Mose die Übergabe der Zehn Gebote an das Volk Gottes betrachtet, aber eigentlich war dessen  wichtigster Auftrag das Herausführen des Volkes aus der Sklaverei in Ägypten – aus der Knechtschaft der Pharao zum Dienst an den lebendigen Gott. Doch ging die Erfüllung dieses Auftrages über seine Kraft. Am Ende seines Lebens sah Mose noch aus der Ferne das Gelobte Land auf dem Berge Nebo. Es musste ein anderer kommen, der das Volk körperlich in das Gelobte Land brachte, Josua, der Sohn Nuns. Aber später musste einn anderer Kommen, der das Volk geistlich dahin führte. Mose kam bis zum Berg Nebo, aber, wie wir es dem Matthäusevangelium entnehmen, Johannes der Täufer ist einen Schritt weiter gekommen. Er ist „in den Jordan gestiegen“

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gegenüber dem Berg Nebo. Physisch wird die Geschichte durch von Gott ausersehene Menschen fortgesetzt, aber, um sie geistlich fortzusetzen, ist Jesus gekommedn. Nach seiner Taufe stieg er aus dem Jordan, um das zu vollenden, was mit Mose begann. Der Referent betonte, dass es wichtig sei, dieses Schema im Sinn zu behalten, denn dadurch erkennen wir das Neue Testament als die Fortsetzng des Alten Testaments. Jesus erfüllte das geistlich, was Mose zu erfüllen nicht mehr in der Lage war. Um das zu vollenden, was Mose angefangen hatte, wurde Jesus wie Mose – er wurde Mittler, Prophet und König. Möglicherweise beschreibt Matthäus den Besuch der drei Weisen aus dem Morgenlande so genau, bei dem diese die drei Werkzeuge zur Ausübung des dreifachen Amtes herbringen: Gold, Weihrauch und Myrrhe. Aus dieser Sicht brachte der Referent seine Hörer weiter zur Thematik des Epiphaniastages mit noch anderen geistlichen Aspekten dieser Botschaft – die Offenbarung Gottes durch die tägliche Verkündigung und der besonderen Offenbarung.

Der Referent bat seine Zuhörer, die Frage der Empfängnis aus der sozialhistorischen Sicht der damaligen Zeit zu betrachten  Weder für die Juden noch für die Griechen war das verständlich. Der Talmud behauptet sogar, dass Jesus das Kind eines römischen Offiziers sei; auf diese Weise bekommt die Geburt Jesu einen besonders demütigenden Beigeschmack. Weil diese Einstellung der Juden bekannt war, wird das Geschehen in den weiteren Berichten in den Evangelien umso deutlicher. Für viele war Jesus ein Mensch mit einer zweifelhaften Herkunft. Einem Christen fällt es normalerweise schwer, die unbefleckte Empfängnis Jesu zu kommentieren. Hier geht es um eine Frage des Glaubens. Jesu Leben beginnt am niedrigsten Punkt und endet mit seinem Sieg am Kreuz. Das ermöglicht jedem Menschen, sich am niedrigsten Punkt aufzurichten, um dann den Sieg zu erleben. Dann wandte sich der Referent in seinem Referat auch der Symbolik der Weihnachtsgeschichte zu: dem Ort, in dem Jesus geboren wurde – der Krippe. Diese Symbole waren den Hirten bekannt, welche als erste die Botschaft vom Kommen Jesu auf diese Erde empfingen. Sowohl die Geburt Jesu als auch die Flucht mit Maria und Joseph nach Ägypten stellt die Verbindung zu der Geburt und das Leben des Mose wieder her. Darauf wies der Referent am Schluss seines Vortrags hin.

Nach diesem sehr anregenden Vortrag gab es eine fruchtbare Diskussion, an der sich fast alle Zuhörer beteiligten, und die sich bis in die Pause hinein fortsetzte.

Der zweite Teil des Konvents, in dem die nächsten Vorhaben in der Propstei Riga sowie gesamtkirchliche Prioritäten verhandelt wurden,  verlief in einer sachlichen Atmosphäre. Mit einer gemeinsamen Andacht wurde der Konvent beendet.

Kirche von Madliena 570 Jahre alt. Rasma Vērpēja, Gemeindeleiterin.

Gegen Ende des Jahres waren Groß und Klein aus der Nähe und der Ferne in der Kirche von Madliena versammelt, um gemeinsam den 570. Geburtstag der Kirche zu feiern. Weiße Lilien und duftende Tannenbäume luden jeden ein, in die Kirche hereinzukommen.

Das Fest begann mit einem Konzert, in dem die Kinder sangen und Gedichte aufsagten. Danach feierten wir den Gottesdienst mit Erzbischof Jānis Vanags, dem Propst der Propstei Ikšķile Modris  Īvāns und Pfarrer Kaspars Eglītis.

Für seine Ansprache hatte Propst  M. Īvāns einen Text aus dem Propheten Maleachi ausgesucht: „ Siehe, ich will meinen Boten senden, der vor mir den Weg bereiten soll. Und bald wird  kommen zu seinem Tempel der Herr, den ihr sucht; und der Engel des Bundes, den ihr begehrt, siehe, er kommt!, spricht der Herr Zebaoth.. Wer wird aber den Tag seines Kommens ertragen können, und wer wird bestehen, wenn er erscheint? Denn er ist wie das Feuer eines Schmelzers und wie die Lauge der Wäscher. Er wird sitzen und schmelzen und das Silber reinigen, er wird die Söhne Levi reinigen und läutern wie Gold und Silber. Dann werden sie dem Herrn Opfer bringen in Gerechtigkeit, und es wird dem Herrn wohlgefallen das Opfer Judas und Jerusalems wie vormals und vor langen Jahren. Und ich will zu euch

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kommen zum Gericht und will  ein schneller Zeuge sein gegen die Zauberer, Ehebrecher, Meineidigen und gegen die, die Gewalt und Unrecht tun den Tagelöhnern, Witwen und Waisen, und die den Fremdling drücken und mich nicht fürchten, spricht der Herr Zebaoth. Ich, der Herr, wandle mich nicht, aber ihr habt nicht aufgehört, Jakobs Söhne zu sein.“  Der Propst betonte, dass Menschen zu allen Zeiten Gott gesucht, nach seinem Wort und mit ihm  gelebt haben.

Am Ende des Gottesdienstes sagte der Erzbischof: „Liebe Gemeinde, ich grüße euch herzlich sm 570. Jahrestag eures Gotteshauses. Ihr habt in diesem Gotteshaus ein großes Privileg. Und es ist mir eine große Freude, zu sehen, dass ihr es auch nutzt, dass ihr herkommt, auch wenn es kalt ist, auch wenn es Mühe macht, es zu pflegen und zu erhalten. Das erfreut mich sehr, und ich sage der Leiterin der Gemeinde, dem Kirchenvorstand, allen Mitarbeitern, die sich um die Kirche mühen, ganz herzlichen Dank. Dank auch dem Pastor für seine Predigten und für die Verwaltung der Sakramente.

Haben wir eigentlich darüber nachgedacht, weshalb wir zur Kirche gehen?  In der Predigt unseres Propstes klang der Gedanke vom Feuer des Schmelzers an, von der Reinigung und Läuterung. Unsere Kirche lehrt, dass wir nach Gottes Absicht der Tempel des Heiligen Geistes sind, und dass uns der Heilige Geist geschenkt wird. Ihr kommt hierher zur Kirche, um den Geist der Wahrheit zu empfangen, der uns reinigt und läutert, der uns verwandelt und uns zu Gott führt. Hier empfangt ihr mit der Absolution den Zuspruch der Vergebung der Sünden, hier empfangt ihr unter Brot und Wein das Opfer Christi, der euch mit Gott vereint, damit ihr, wenn euer Weg auf dieser Erde zu Ende ist, vor dem Gericht Gottes bestehen und in das ewige Leben eingehen  könnt.

Im Leben des Menschen gibt es, und da bitte ich die hiesige Gemeindeverwaltung um Entschuldigung, wenn ich sage, dass es hier in Madliena für die Menschen kein wichtigeres Gebäude gibt als das Gotteshaus. Denn hierher kommt ihr, jeder für sich, um das ewige Leben zu empfangen.

Gott segne euch alle! Möge Gottes Wort euch erfreuen und trösten. in diesen Zeiten , da so viel über die Krise und Unsicherheit, über die Angst vor morgen geredet  wird. Ich wünsche euch innere Gewissheit. Mögen die Weihnachtskerzen in uns ein Feuer entfachen und dort alle unsere Klagen, unsere Unruhe und alles Überflüssige, was uns beschwert, verbrennen. Gott behüte eure Herzen und euer Denken in Christus Jesus!“

Zusammen mit der Gemeinde feierften dieses Fest auch unsere lieben Freunde aus Deutschland und Finnland. Der Kirche Sachsens haben wir es zu verdanken, dass unsere Jugend bereits viele Male in Deutschland zu gemeinschaftlichen Unternehmungen mit der deutschen Jugend war. Diese Freundschaft zur Kirche Sachsens besteht schon seit 16 Jahren.

Kürzer ist die Zusammenarbeit unserer Gemeinde mit der Kirchengemeinde Narpe in Finnland. Durch diese Freundschaft hatten die Kinder unserer Sonntagsschule schon seit 3 Jahren die Möglichkeit, gemeinsam mit unseren finnischen Freunden an Lagern für Sonntagsschulkinder teilzunehmen,.

Unter den Gratulanten war auch die Gemeindedirektorin von Madliena Rita Grāvīte, die Erzbischof Vanags dafür dankte, dass er, wenn er in Madliena ist, nicht nur die Kirche betritt, sondern bei wichtigen Anlässen auch die Gemeindeverwaltung besucht. Die Gemeindedirektorin danke auch den Pfarrern, die hier gedient haben. dafür, dass sie in jedem Gottesdienst auch die Gemeindeverwaltung in ihre Fürbitte eingeschlossen  haben. Rita Grāvīte sprach auch den Gedanken aus, dass das, was zur Zeit  in Lettland geschieht, deshalb geschieht, weil wir die vor Jahrtausenden aufgezeichneten Grundwerte verloren haben. „Kehren wir zu den Ursprüngen zurück! Fangen wir wieder von vorne an!  Bringen wir die Rangordnung der Dinge nicht durcheinander, wie sie in der Heiligen Schrift festgelegt ist! Damit die Eltern, wenn ihre Kinder sie brauchen, auch ihren Kindern beistehen mit allen ihren

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Sinnen und ihren Möglichkeiten. Und wenn dann einmal die Zeit gekommen ist, dass sich die Kinder um ihre Eltern sorgen müssen, dass sie das aus ganzem Herzen und mit allen ihren Möglichkeiten tun. Dass diejenigen, die unserem Volk dienen, auch wirklich dessen Diener sind, und das nicht nur äußerlich mit Worten tun. Sie mögen genügend Verstand, . Glauben und Mut für ihren verantwortungsvollen Dienst haben, den sie ausüben sollen. Am Festtag dieser Kirche erbitte ich Glauben – auch den Glauben an unser Land.. Doch dieser Glaube wird immer unvollkommen bleiben, wenn wir nicht an Gott glauben, wenn wir nicht daran glauben, dass wir allein ohne das Wort Gottes diesen Staat nicht erhalten können werden.

Eigentlich sind 570 Jahre nur eine kurze Zeit. Und wie es der Erzbischof in seiner Ansprache bereits gesagt  hat, glaube ich auch als Gemeindedirektorin, dass es in Madliena und Umgebung kein Gebäude von größerer Bedeutung gibt  als dieses Gotteshaus.Und glaubt mir, dass mir nichts mehr Freude macht, als Kirchenfenster, aus denen das Licht weiterhin nach außen scheint. Es ist das Licht, das zum Haltmachen nötigt, und zu überlegen, wer wir sind, wofür wir in dieser Welt leben.“, sagte die Gemeindedirektorin. R. Grāvīte dankte auch den Gästen aus der Ferne, ganz besonders Marion Kunz aus Sachsen und den Freunden aus Finnland, die ihre Zusammenarbeit zunächst mit der Gemeindeverwaltung begannen, die jetzt in eine Zusammenarbeit mit den Kirchengemeinden und den Menschen aus den Dörfern übergegangen ist.

Zum Fest war auch der ehemalige Pfarrer der Kirchengemeinde Ainars Spriņģis angereist, der der Kirchengemeinde fünf Jahre gedient hatte. Herzliche Worte richteten an die Gemeinde auch Vertreter der Nachbargemeinden Krāpe und Ērgļi. Propst Modris Īvāns der Gemeinde, dass sie ihr Licht weitertragen möchte, und dass sie am Wort Gottes festhalten und sich von ihm leiten lassen möge.

Einen herzlichen Dank allen, die dazu beitrugen, dass dieses Fest stattfinden konnte. Als ein Geschenk erhielt die Kirchengemeinde ein dreibändiges Werk „Brücke über die Jahre“. Im ersten Band kann man die Geschichte der Kirche und die Restaurierungsarbeiten während der vergangenen 10 Jahre, die Pfarrer die in dieser Gemeinde gedient haben, die Leiter der Kirchengemeinde, die Sonntagsschule, die Jugend, die Zusammenarbeit mit den Deutschen und Finnen und bedeutende Persönlichkeiten der Kirchengemeinde Madliena  kennen lernen. Der zweite Band enthält Fotos, und der dritte Band enthält eine Chronik der Zeit von 1924 bis 2008. Nach einer Weile wird man das Material auch im Internet betrachten können.

Danach blieb man bei Tee und Kaffee in der Gemeinschaft beisammen.

Die Teilnehmer am Fest konnten die von den Kindern der Kunstschule angefertigten Zeichnungen von Engeln betrachten

Das Fest wurde mit einem Konzert beendet, bei dem es den Sängern gelang, in der Kirche eine unbeschreibliche Festtagsatmosphäre zu schaffen.

Chefredakteurin: Inga Reča

Anschrift der Redaktion: Alksnāja iela 3 .- Riga- LV 1050

E-Mail-Adresse: svetdienasrits@apollo.lv

Übersetzung: Johannes Baumann (abgeschlossen am 16.1.2009)

Brucknerstr. 24.-  D-27711 Osterholz-Scharmbeck

Telefon: 04791-13356

E-Mail-Adresse: baumann-ohz@arcor.de

Nachwort des Übersetzers Mit der ersten Ausgabe im Neuen Jahr sende ich an alle treuen Leserinnen und geduldigen Leser meine herzlichsten Segenswünsche in der Hoffnung, dass die Verbindung zwischen uns noch lange halten möchte.   J. B.

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